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ab 49 € / MonatZu den Preisen
102 dokumentierte Backtests · 10 Märkte · 7 Jahre

Der Volumen-Indikator für TradingView, dessen Zahlen du nachprüfen kannst.

Der Dynamic Volume Indicator findet die Preisbereiche, an denen wirklich gehandelt wurde, und markiert den Einstieg mit fertigem Stop und drei Zielen. Was er in der Rückrechnung geleistet hat, steht offen auf dieser Seite — inklusive der Läufe, die nicht funktioniert haben.

14 Tage Widerrufsrecht · alle Indikatoren und Kurse enthalten

102dokumentierte Testläufe, einzeln nachvollziehbar
7 von 7Kalenderjahren seit 2020 im Plus — auf dem 4-Stunden-Chart
8 von 8Märkten mit auswertbarer Historie am Ende im Plus
6,6 %tiefster Einbruch im Schnitt, den du unterwegs ausgehalten hättest
Sieh es dir an

So arbeitet er im Chart

Kein Werbefilm. Ich lege den Indikator auf, gehe die Signale durch und zeige dir, wo er gut aussieht — und wo nicht.

Andere versprechen dir 95 % Trefferquote. Ich zeige dir die Tabelle.

Eine hohe Trefferquote lässt sich immer herstellen: Gewinne früh mitnehmen, Verluste laufen lassen. Das sieht in jeder Statistik gut aus und ruiniert Konten.

Deshalb steht hier keine Zahl, die ich nicht selbst gemessen habe. 102 Läufe über zehn Märkte und vier Zeiteinheiten, jeder mit Symbol, Zeitraum und Anzahl der Signale festgehalten — und jeder für dich einsehbar, sobald du dabei bist.

Wer nachrechnen kann, muss nicht glauben.

Vollständig statt vorteilhaft

In der Auswertung stehen alle Läufe — auch die schwachen. Ergebnisse mit zu wenigen Signalen sind als nicht aussagekräftig gekennzeichnet, statt sie stillschweigend wegzulassen.

Und was nicht gemessen ist, steht auch dran

Einstellungen ohne Messreihe sind im Indikator ausdrücklich als „nicht getestet“ beschriftet. Es gibt eine ganze Gruppe, die genau so heißt.

Was ein Volumen-Indikator leisten soll

Ein Kurs allein sagt dir, wo gehandelt wurde. Das Volumen sagt dir, wie viel dort gehandelt wurde — und damit, welche Preise dem Markt tatsächlich wichtig waren.

Ein Volumen-Indikator macht diese Verteilung sichtbar. Er zeigt die Preisbereiche, in denen sich Käufer und Verkäufer zuletzt geeinigt haben. Genau dorthin kehren Kurse überdurchschnittlich oft zurück, und genau dort entscheidet sich, ob eine Bewegung trägt oder abbricht.

Die bekannten Begriffe dafür: der Point of Control als meistgehandelter Preis einer Periode und die Value Area mit ihren Grenzen VAH und VAL, in der rund 70 Prozent des Umsatzes stattfand.

Das Problem der meisten Volumen-Indikatoren: Sie zeigen dir diese Bereiche — und lassen dich damit allein. Wo einsteigen? Wie weit der Stop? Wann raus?

Ein Volumenprofil ist eine Landkarte. Es ist noch kein Weg.

Der Dynamic Volume Indicator geht deshalb einen Schritt weiter: Er markiert die Situation, rechnet den Stop aus der aktuellen Schwankungsbreite des Marktes aus und setzt drei Ziele. Was zu tun ist, steht im Chart — nicht in deinem Kopf.

Vier Schritte, mehr ist es nicht

Kein Rätselraten, keine zwölf Linien, deren Namen du auswendig lernen musst.

1 · Er merkt sich, wo gehandelt wurde

Über einen einstellbaren Rückblick bestimmt er die Preisbereiche mit dem größten Volumen — die Zonen, an denen sich der Markt zuletzt geeinigt hat.

2 · Er prüft, ob Schwung dahinter ist

Zwei Bewertungsarten stehen zur Wahl: Momentum und Trendfolge. Sie entscheiden, wie streng geprüft wird und wie viele Signale du bekommst.

3 · Er markiert den Einstieg mit fertigem Risiko

Zum Signal gehört immer ein Stop. Sein Abstand richtet sich nach der aktuellen Schwankungsbreite — in ruhigen Phasen enger, in wilden weiter.

4 · Er löst die Position in drei Teilen auf

Ziel 1 bei einfachem Risiko, Ziel 2 bei doppeltem, Ziel 3 bei dreifachem. Je ein Drittel — und du musst dafür nichts entscheiden. Die Linien liegen von Anfang an im Chart.

Volumen-Indikator im Vier-Stunden-Chart: Einstiegssignal mit Stop-Loss und drei Ziellinien
Ein Signal im Vier-Stunden-Chart: Einstieg, Stop-Loss darunter, drei Ziellinien darüber. Kurse und Abstände stehen an den Linien.
Die Messreihen

Sieben Jahre. Sieben Jahre im Plus.

Zehn Märkte, vier Zeiteinheiten, ab dem 1. Januar 2020, immer dieselben Einstellungen. Kein einzelnes Jahr trägt das Ergebnis — und das schlechteste Börsenjahr des Zeitraums gehört zu den besseren.

Ergebnis je Kalenderjahr auf dem 4-Stunden-Chart

Summe über alle zehn getesteten Märkte, gemessen in R. 1 R ist das, was du je Trade riskierst — bei einem Prozent Risiko sind 36,6 R also 36,6 Prozent des Kontos, mit dem du ins Jahr gegangen bist.

010203040 R 2020: +36,6 R 2021: +11,5 R 2022: +16,1 R 2023: +4,3 R 2024: +39,8 R 2025: +8,0 R 2026: +2,2 R (Teiljahr bis August) +36,6+11,5+16,1+4,3+39,8+8,0+2,2 2020202120222023202420252026* * 2026 ist ein Teiljahr bis August
2022 ist das drittbeste JahrIn dem Jahr, in dem fast jeder Markt verlor, stehen +16,1 R. Gerichtete Krisen sind für diese Logik kein Problem.
Kein Ein-Jahres-WunderDie beiden stärksten Jahre machen zusammen etwa die Hälfte des Ergebnisses aus — bei sieben Jahren wären 29 % neutral.
Auch die schwachen Jahre bleiben obenDas schwächste volle Jahr liegt bei +4,3 R. Kein einziges Minusjahr im ganzen Zeitraum.

Warum der 4-Stunden-Chart

Der tiefste Einbruch, den du unterwegs ausgehalten hättest — im Durchschnitt über alle Märkte. Gleiche Einstellungen, gleicher Zeitraum, nur eine andere Zeiteinheit.

4-Stunden-Chart: 5,4 % durchschnittlicher größter Rückgang 1-Stunden-Chart: 11,4 % durchschnittlicher größter Rückgang 5,4 % 11,4 % 4-Stunden-Chart 1-Stunden-Chart

Weniger als die Hälfte — bei gleichzeitig besserem Verhältnis von Gewinn zu Verlust. Dazu ein Vorteil, der in keiner Tabelle steht: Auf H4 schaust du alle vier Stunden einmal drauf. Das geht neben einem Beruf.

Warum das dritte Ziel das Geld verdient

Beitrag je Ziel, gemessen über 9.231 Signale. Darunter steht, wie oft das Ziel überhaupt erreicht wurde.

Ziel 1 (1 R): +0,0276 R je Trade, in 53,4 % der Fälle erreicht Ziel 2 (2 R): +0,0394 R je Trade, in 37,4 % der Fälle erreicht Ziel 3 (3 R): +0,0467 R je Trade, in 28,7 % der Fälle erreicht +0,028+0,039+0,047 Ziel 1Ziel 2Ziel 3 53,4 % erreicht37,4 %28,7 %

Das Ziel, das am seltensten erreicht wird, bringt am meisten. Deshalb sind Breakeven und Trailing Stop ab Werk abgeschaltet: Beide schneiden genau den Teil ab, der verdient.

Und jetzt der Punkt, den fast jeder übersieht

Diese Zahlen stammen aus einer vollständig mechanischen Rückrechnung. Sie nimmt jedes Signal, ausnahmslos. Sie kennt keinen Nachrichtenkalender, sie überspringt keine Situation, in der du gar nicht erst einsteigen würdest, sie unterscheidet nicht zwischen einem sauberen Chart und einem, der seit drei Tagen quer läuft.

Was du oben siehst, ist also das Ergebnis ganz ohne Urteilsvermögen. Ob ein Mensch, der die Situation beurteilt, daraus mehr macht, habe ich nicht gemessen — und behaupte es deshalb nicht. Was ich sagen kann: Es ist die Untergrenze, nicht die Obergrenze.

Drei Ergebnisse, die du sonst nirgends zu lesen bekommst

Absichern kostet Geld

Ich habe Breakeven-Stopps in allen angebotenen Varianten durchgerechnet. Jede lag unter „aus“. In Schockphasen rettet die Regel rund 7 R — in ruhigen Phasen kostet sie 22,8 R. Deshalb ist sie ab Werk abgeschaltet.

Einstellungen je Markt bringen nichts

Wer je Markt die historisch beste Konfiguration wählt, landet in der zweiten Hälfte des Zeitraums bei +12,2 R. Wer stur überall dieselbe Standardeinstellung lässt: +78,8 R.

In Schockphasen verliert er

In den zehn Prozent Kerzen mit der größten Schwankungsbreite ist das Ergebnis über alle Märkte negativ. Interessant dabei: Gerichtete Krisen wie 2020 und 2022 waren profitabel. Es sind die einzelnen Schocktage, die wehtun.

Bitte einordnen: Alle Angaben stammen aus Rückrechnungen auf historischen Kursen, ohne Gebühren und Slippage, mit einem Risiko von einem Prozent je Trade und Startdatum 01.01.2020. Eine Rückrechnung zeigt, wie sich eine Einstellung in der Vergangenheit verhalten hätte. Sie ist keine Aussage über künftige Ergebnisse und keine Zusage. Nicht jeder Markt und nicht jede Marktphase gibt etwas her — welche Kombination aus Markt und Zeiteinheit zu dir passt, musst du selbst herausfinden.

Indikator freischaltenDie vollständigen Auswertungen liegen im Kursbereich — für jeden Kunden einsehbar.
Alle Zahlen

Markt für Markt. Auch die Läufe im Minus.

Oben stehen die zusammengefassten Zahlen. Hier steht jeder einzelne Lauf — zehn Märkte, vier Zeiteinheiten, mit Zeitraum, Anzahl der Signale und Ergebnis. Nicht jede Kombination aus Markt und Zeiteinheit gibt etwas her. Genau das sollst du sehen, bevor du kaufst, und nicht danach.

4 Stundendie Empfehlung8 von 8 Märkten im Plus · Median-Profitfaktor 1,275 · Ø Rückgang 6,64 %
MarktDaten abSignaleTeil-AusstiegeTrefferquoteProfitfaktorNettoMax. Rückgang
NVIDIANASDAQ:NVDAJan 20203711152,25 %2,127+23,06 %7,37 %
TeslaNASDAQ:TSLAJan 20203410251,96 %2,010+17,95 %2,88 %
GoldOANDA:XAUUSDJan 20209628746,34 %1,592+32,22 %9,66 %
USD/JPYOANDA:USDJPYJan 20207923745,15 %1,318+17,01 %7,06 %
GBP/USDOANDA:GBPUSDJan 20208625841,47 %1,232+13,14 %7,11 %
EUR/USDOANDA:EURUSDJan 202011033040,30 %1,188+14,87 %10,96 %
AppleNASDAQ:AAPLJan 20204012041,67 %1,180+4,41 %4,64 %
S&P 500SP:SPXJan 2020164852,08 %1,165+2,63 %3,46 %
DAXXETR:DAXNov 202312zu wenig Historie für eine Auswertung
Nasdaq 100NASDAQ:NDX0zu wenig Historie für eine Auswertung

Nasdaq 100 und DAX liefern auf dieser Zeiteinheit keine auswertbare Historie — die Datenquelle reicht dort nicht weit genug zurück. Die Kennzahlen oben beziehen sich deshalb auf die acht Märkte mit Historie.

1 Stunde7 von 9 Märkten im Plus · Median-Profitfaktor 1,183 · Ø Rückgang 12,14 %
MarktDaten abSignaleTeil-AusstiegeTrefferquoteProfitfaktorNettoMax. Rückgang
DAXXETR:DAXJul 2021267958,23 %1,567+15,01 %3,78 %
TeslaNASDAQ:TSLAJan 202012738144,88 %1,331+35,53 %12,92 %
AppleNASDAQ:AAPLJan 202012637843,65 %1,316+29,41 %11,91 %
GoldOANDA:XAUUSDJan 202321765141,63 %1,276+40,01 %12,55 %
NVIDIANASDAQ:NVDAJan 202012537541,87 %1,183+18,49 %15,50 %
GBP/USDOANDA:GBPUSDJan 202320862440,38 %1,146+19,77 %13,55 %
EUR/USDOANDA:EURUSDJan 202322467237,50 %1,033+5,02 %12,16 %
USD/JPYOANDA:USDJPYJan 202321664836,27 %0,982−2,47 %18,87 %
S&P 500SP:SPXMär 20208024139,00 %0,969−1,95 %8,05 %
Nasdaq 100NASDAQ:NDXJul 2023619zu wenig Historie für eine Auswertung

Nasdaq 100 kommt auf sechs Signale und bleibt außen vor. USD/JPY und der S&P 500 liegen knapp im Minus — auf dieser Zeiteinheit ist der Rückgang außerdem rund doppelt so hoch wie auf vier Stunden.

15 Minuten6 von 10 Märkten im Plus · Median-Profitfaktor 1,062 · Ø Rückgang 16,78 %
MarktDaten abSignaleTeil-AusstiegeTrefferquoteProfitfaktorNettoMax. Rückgang
DAXXETR:DAXApr 202410932849,09 %1,219+27,63 %13,38 %
NVIDIANASDAQ:NVDAJul 202321564541,24 %1,186+31,20 %13,85 %
EUR/USDOANDA:EURUSDOkt 202520360939,41 %1,152+20,25 %15,33 %
TeslaNASDAQ:TSLAJul 202319057038,60 %1,102+13,18 %15,59 %
GoldOANDA:XAUUSDOkt 202521965738,66 %1,083+12,93 %16,27 %
USD/JPYOANDA:USDJPYOkt 202521765137,02 %1,042+5,43 %18,50 %
Nasdaq 100NASDAQ_DLY:NDXAug 20236419346,63 %0,983−1,28 %13,71 %
AppleNASDAQ:AAPLJul 202322166336,95 %0,949−8,81 %16,17 %
S&P 500SP:SPXAug 202320461134,53 %0,865−18,93 %25,99 %
GBP/USDOANDA:GBPUSDOkt 202519057033,86 %0,838−19,05 %19,05 %

Die schwächste Zeiteinheit der Serie: der höchste Rückgang, der niedrigste Profitfaktor und vier Märkte im Minus. Der S&P-500-Lauf hat mit knapp 26 % den höchsten Rückgang der ganzen Serie.

1 Tag5 von 6 Märkten im Plus · Median-Profitfaktor 1,454 · Ø Rückgang 4,57 %
MarktDaten abSignaleTeil-AusstiegeTrefferquoteProfitfaktorNettoMax. Rückgang
TeslaBATS:TSLAAug 2020123652,78 %2,212+6,97 %2,40 %
GoldOANDA:XAUUSDJan 2020185455,56 %2,197+10,28 %4,56 %
USD/JPYOANDA:USDJPYFeb 2020195749,12 %1,712+7,42 %5,02 %
NVIDIANASDAQ:NVDAJan 2020267839,74 %1,195+3,21 %5,50 %
AppleNASDAQ:AAPLJun 2020133938,46 %1,058+0,50 %5,71 %
EUR/USDOANDA:EURUSDApr 2020154533,33 %0,835−1,71 %4,24 %
GBP/USDOANDA:GBPUSDAug 2020824zu wenig Historie für eine Auswertung
S&P 500SP:SPXJan 2020823zu wenig Historie für eine Auswertung
DAXXETR:DAX0zu wenig Historie für eine Auswertung
Nasdaq 100NASDAQ:NDX0zu wenig Historie für eine Auswertung

Diese Zeile ist ausdrücklich nicht belastbar. Kein einziger Tages-Lauf erreicht 30 eigenständige Signale — der beste kommt auf 26. Der hohe Profitfaktor und die niedrigen Rückgänge sind eine Folge kleiner Stichproben, keine Eigenschaft des Indikators. Wir zeigen die Zeile trotzdem, weil sie zur Serie gehört.

Wie du das liest. Jedes Signal erzeugt bis zu drei Teil-Ausstiege — die Spalte „Teil-Ausstiege“ ist deshalb rund das Dreifache der Signale. „Daten ab“ ist der erste Tag, für den die Datenquelle Kursdaten in dieser Zeiteinheit liefert; die Zeiträume sind je Markt unterschiedlich lang und deshalb nicht direkt vergleichbar. Innerhalb einer Zeiteinheit sind die Einstellungen über alle zehn Märkte identisch. Alle Läufe ohne Gebühren und ohne Slippage gerechnet — im echten Handel kommen beide dazu. Märkte mit weniger als zehn Signalen sind als „zu wenig Historie“ ausgewiesen und gehen nicht in die Kennzahlen ein.

Was du bekommst

  • Volumenzonen und Volumenprofil — Point of Control und Value Area direkt im Chart, dazu ein Footprint für die genaue Betrachtung einzelner Stellen.
  • Einstiegssignale mit fertigem Risiko — Einstieg, Stop und drei Ziele als beschriftete Linien. Long und Short.
  • Zwei Signalarten und drei Filterstufen — von offensiv bis konservativ, je nachdem wie gesprächig der Indikator sein soll.
  • Adaptiver Stop — der Abstand richtet sich nach der aktuellen Schwankungsbreite, nicht nach einem festen Prozentwert.
  • Dashboard im Chart — Trefferquote, Profitfaktor, Ergebnis und die letzten Trades auf einen Blick.
  • Trade-Historie mit Kennzahlen — jeder Trade mit Datum, Richtung, Ein- und Ausstieg, Ergebnis und Dauer.
  • Alarme — Einstieg, Ziele, Stop und Stop-Anpassung als Push aufs Handy. Der Rechner darf aus sein.
  • Handelszeiten und Wochentage — Sessions einzeln zuschaltbar, mit eigener Zeitzone.
Dashboard und Trade-Historie des Volumen-Indikators im TradingView-Chart
Dashboard oben rechts, Trade-Historie unten links. Beides lässt sich einzeln abschalten — für den Anfang empfehle ich genau das.

Dazu der komplette Kurs

Sieben Textlektionen allein zu diesem Indikator: vom Prinzip über die Einstellungen bis zu den Alarmen — mit den Messergebnissen an genau der Stelle, an der sie eine Entscheidung betreffen. Plus ein Grundlagenkapitel, das für alle Indikatoren gilt.

Für wen das hier gedacht ist

  • Du handelst neben einem Beruf und brauchst etwas, das mit einem Blick alle vier Stunden auskommt.
  • Du willst wissen, warum ein Signal entsteht, statt einem Pfeil zu folgen.
  • Du hältst es aus, dass mehr Trades im Verlust enden als im Gewinn — weil die Verluste klein sind.
  • Du bist bereit, zwei bis vier Monate zu investieren, bis der Indikator im Alltag sitzt.

Und für wen nicht

  • Du suchst ein System, das ohne dich Geld verdient. Das ist es nicht — der Indikator markiert, entscheiden musst du.
  • Du willst nächste Woche Ergebnisse sehen. Auf H4 dauert es Wochen, bis genug Signale zusammenkommen.
  • Du brauchst eine hohe Trefferquote, um ruhig zu bleiben. Die liegt hier je nach Markt zwischen 35 und 45 Prozent.
  • Du willst an jeder Schraube drehen. Die Messungen sagen ziemlich klar: Standard stehen lassen.

Ein Preis, alles enthalten

Du bekommst nicht nur diesen Indikator, sondern das komplette Paket: alle TradingView-Indikatoren, alle Kurse dazu, die Watchlisten und Chart-Layouts sowie das Forum.

3 Monate

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207 € für drei Monate

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Freischaltung erfolgt auf deinen TradingView-Benutzernamen, in der Regel innerhalb von 24 Stunden an Werktagen. Kündigung jederzeit selbst über „Mein Konto“ zum Ende der bezahlten Laufzeit. Preise inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Alle Indikatoren, Tools und Kurse, die in der Flatrate enthalten sind, findest du im Überblick: TradingView Bundle — mehr erfahren

Nice to know!

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich ein bezahltes TradingView-Konto?

Zum Start nicht. Ein kostenloses Konto reicht, um den Indikator aufzulegen und die Signale zu sehen. Eine bezahlte Stufe wird erst sinnvoll, wenn du mehrere Indikatoren gleichzeitig auf einem Chart brauchst oder mehr aktive Alarme, als der kostenlose Zugang erlaubt.

Wie wird der Indikator freigeschaltet?

Er wird nicht heruntergeladen, sondern für deinen TradingView-Benutzernamen freigegeben. Danach liegt er dauerhaft in deinem Konto — auf jedem Rechner und in der App. Du findest ihn unter Indikatoren → Meine Skripte → Nur auf Einladung. Schick mir nach der Bestellung deinen Benutzernamen; die Freischaltung mache ich manuell, in der Regel innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.

Funktioniert der Indikator bei jedem Broker?

Ja. Er läuft in TradingView, nicht beim Broker — du bist an nichts gebunden. Unterschiedlich können die Kerzen sein: derselbe Markt liefert bei zwei Anbietern leicht abweichende Kurse und damit gelegentlich andere Signale. Deshalb liegen in den mitgelieferten Watchlisten immer vollständige Symbole mit Börsenkürzel.

Auf welcher Zeiteinheit soll ich handeln?

Auf dem Vier-Stunden-Chart. Das ist das deutlichste Ergebnis der ganzen Messreihe: gleiche Einstellungen, gleicher Zeitraum, aber weniger als der halbe zwischenzeitliche Rückgang gegenüber dem Stundenchart, ein besseres Verhältnis von Gewinn zu Verlust und in jedem Kalenderjahr seit 2020 ein positives Ergebnis. Kleinere Zeiteinheiten funktionieren auch — nur mit deutlich mehr Rückschlag bei geringerem Ertrag.

Wie viele Signale bekomme ich?

Weniger, als du erwartest — und das ist Absicht. Auf H4 sind es je Markt einige Signale im Monat. Genau deshalb solltest du drei bis fünf Märkte beobachten statt zwanzig: Wer zwanzig Märkte überwacht, bekommt mehr Signale, als er in Ruhe beurteilen kann.

Wie lange dauert es, bis ich damit umgehen kann?

Nach meiner Erfahrung und der der meisten Mitglieder zwei bis vier Monate. Nicht weil die Bedienung schwierig wäre, sondern weil du genug Signale gesehen und die erste Verlustserie einmal ausgehalten haben musst. Wer diesen Weg abkürzt, spart keine Zeit — er bezahlt die Lernphase nur mit echtem Geld statt mit Geduld.

Kann ich die Backtests einsehen?

Ja. Die Auswertungen liegen im Kursbereich, den du mit dem Zugang bekommst: je Lauf Markt, Symbol mit Börsenkürzel, Zeiteinheit, Zeitraum, Anzahl der Signale, Trefferquote, Profitfaktor, Nettoergebnis und größter Rückgang. Auch die Läufe, die schlecht ausgefallen sind, und die Einstellungen, die sich als wirkungslos herausgestellt haben.

Was bedeutet eigentlich „R“?

1 R ist das, was du bei einem Trade riskierst — der Abstand vom Einstieg bis zum Stop, ausgedrückt als Anteil deines Kontos. Bei einem Prozent Risiko je Trade entspricht 1 R also einem Prozent. Der Vorteil dieser Einheit: In Euro sind Gold und der DAX nicht vergleichbar, in R schon. Ein Trade mit +2 R hat das Doppelte des Risikos verdient — egal in welchem Markt, egal wie groß dein Konto ist.

Was ist, wenn es mir nicht gefällt?

Für Neubestellungen gilt das gesetzliche Widerrufsrecht von 14 Tagen; die verbindlichen Bedingungen stehen in der Widerrufsbelehrung. Ein laufendes Abo kündigst du jederzeit selbst unter „Mein Konto“ — es endet dann zum Ende der bezahlten Laufzeit, bis dahin bleibt dein Zugang vollständig bestehen.

Bekomme ich Updates?

Ja, im Zugang enthalten. Aktuell ist Version 3.3. Was sich ändert, kündige ich im Forum an — inklusive der Angabe, ob eine Änderung die Signale spürbar verschiebt. In V3.3 sind zum Beispiel ein Signalmodus und zwei Breakeven-Vorlagen entfernt worden, weil sie in der Messung nachweislich nichts beigetragen haben.

Schau dir die Zahlen an. Dann entscheide.

Du bekommst den Indikator, den Kurs dazu und alle Auswertungen — inklusive der Läufe, die nicht funktioniert haben.

14 Tage Widerrufsrecht. Was du zahlst, steht an jedem Tarif.

Der Handel mit Wertpapieren, Devisen und Derivaten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Die Indikatoren, Kurse und Analysen auf chart.tech sind Bildungsmaterial — keine Anlageberatung, keine Kaufempfehlung und keine Aufforderung zum Handel. Jede Entscheidung triffst du eigenverantwortlich. Sämtliche auf dieser Seite genannten Kennzahlen stammen aus Rückrechnungen auf historischen Kursdaten. Vergangene Ergebnisse sind kein Hinweis auf künftige Ergebnisse. Rückrechnungen enthalten keine Gebühren, keine Finanzierungskosten und keine Slippage; reale Ergebnisse fallen dadurch niedriger aus. Es gibt keine Zusage, dass sich in Zukunft vergleichbare Ergebnisse einstellen. Die vollständige Fassung findest du unter chart.tech/risikohinweis.

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