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Trading lernen — kostenlos, und ohne Haken.

Sieben vollständige Kurse mit 82 Lektionen, fünf Indikatoren für TradingView und sechs fertige Watchlisten. Zwei der Kurse waren früher kostenpflichtig. Nichts davon ist gekürzt, nichts läuft nach 14 Tagen ab.

  • Zwei komplette Strategien — Triple Momentum und Fibonacci Pullback, beide mit Regeln für Ein- und Ausstieg
  • Rund zehn Stunden Podcast-Kurs — als Video, mit Erklärtexten, Charts und einem über 60-seitigen Begleit-PDF
  • Fünf freie Indikatoren — offene TradingView-Skripte, keine Testversionen mit Ablaufdatum
  • Keine Zahlungsdaten — kein Abo, kein Anruf, kein Erstgespräch als Bedingung

Philipp GreinederTrader seit 2009 · acht Jahre Head Coach · Fachautor im TRADERS' Magazin · 370+ Bewertungen

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Fünf Felder, unter einer Minute. Danach bist du drin.

Keine ZahlungsdatenKein AboJederzeit löschbar
7
vollständige Kurse
82
Lektionen in 22 Abschnitten
5
Indikatoren für TradingView
0 €
dauerhaft, nicht als Testphase

In zwei Minuten erklärt

Ein Rundgang durch den Bereich, bevor du dich anmeldest.

Rundgang durch den kostenlosen Bereich von chart.tech
Rundgang durch den kostenlosen Bereich
Das Video wird erst beim Klick von YouTube geladen — vorher werden keine Daten übertragen.

Sieben Kurse. Keiner davon ist eine Leseprobe.

Zwei der Kurse wurden früher verkauft. Sie sind nicht gekürzt worden, bevor sie hier gelandet sind.

Hier starten – kostenloser Einstiegskurs
Pflichtkurs · schaltet den Rest frei

Hier starten

Wie der Bereich aufgebaut ist, wie es im Stammtisch zugeht, was ich empfehle und was ausdrücklich nicht — inklusive Risikobelehrung. Erst wenn dieser Kurs abgeschlossen ist, öffnen sich die anderen. Das ist Absicht: Wer mit einer Strategie anfängt, ohne verstanden zu haben, was schiefgehen kann, lernt die falsche Reihenfolge.

1 Abschnitt · 4 Lektionen
Kostenlos freischalten →
BackToTheTrade – der Trading-Podcast als Kurs
Der Hauptkurs

BackToTheTrade — der Podcast-Kurs

Der größte Inhalt im Bereich und der eigentliche Lehrgang: die Podcast-Folgen als Video, ergänzt um Erklärtexte, Charts und Screenshots. Allein Staffel 2 sind rund zehn Stunden. Dazu das über 60-seitige Begleit-PDF zu Staffel 1. Neue Folgen liegen hier, bevor sie im Podcast erscheinen.

2 Abschnitte · 20 Lektionen
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Triple Momentum Strategie – kostenloser Kurs
Strategie · war kostenpflichtig

Triple Momentum Strategie

Reine Trendfolge mit klaren Regeln: wann du einsteigst, wo der Stop liegt, wann du aussteigst. Die einfachere der beiden Strategien und deshalb der bessere Anfang — sie gibt dir nebenbei ein Gefühl dafür, wie ein Trend aussieht und wann er noch trägt. Sie wurde über fünftausend Mal verkauft, bevor sie hier kostenlos lag.

6 Abschnitte · 14 Lektionen
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Fibonacci Pullback Strategie – kostenloser Kurs
Strategie · war kostenpflichtig

Fibonacci Pullback Strategie

Arbeitet mit Fibonacci-Retracements und schult vor allem eins: das Gespür für Confluence-Zonen — also Stellen, an denen mehrere Argumente auf denselben Kurs zeigen. Die Strategie habe ich im TRADERS' Magazin veröffentlicht; hier liegt sie vollständig und mit Beispielen.

4 Abschnitte · 11 Lektionen
Kostenlos freischalten →
Fünf kostenlose TradingView-Indikatoren
Werkzeug + Kurs

Die fünf freien Indikatoren

Gap Closer, Fault Lines, Smart Money Liquidity Zones Pro, Seasonality Heatmap und der Marktqualitäts-Indikator — offene TradingView-Skripte, keine Einladungsversionen mit Ablaufdatum. Der Kurs zeigt Installation, Einstellungen, Alarme und Anwendung. Sie bauen auf dem auf, was im Podcast-Kurs und in den Strategien erklärt wird.

4 Abschnitte · 14 Lektionen
Kostenlos freischalten →
Watchlisten und Chartlayouts – kostenloser Kurs
Einrichtung

Watchlisten & Chartlayouts

Sechs fertige Watchlisten und zwei Chartlayouts, per Klick in dein TradingView kopiert. Das spart die Stunden, die sonst für die Einrichtung draufgehen — und alle Kurse und Indikatoren arbeiten mit genau diesen Listen, du siehst also dieselben Märkte wie ich.

3 Abschnitte · 9 Lektionen
Kostenlos freischalten →
Der mit den Kerzen tanzt – Live-Stream-Aufzeichnungen
Live-Aufzeichnungen

Der mit den Kerzen tanzt

Aufzeichnungen der Live-Streams: Analysen am laufenden Markt, ohne Schnitt und ohne die nachträgliche Erklärung, warum es doch anders kam. Das ist der Teil, den man in Videokursen nie sieht — wie eine Entscheidung entsteht, wenn der Ausgang noch offen ist. Die Streams finden regelmäßig statt, die Aufzeichnungen bleiben im Bereich.

2 Abschnitte · 9 Lektionen
Kostenlos freischalten →

Stand: 22 Abschnitte, 82 Lektionen. Es kommt regelmäßig etwas dazu — bestehende Mitglieder bekommen es automatisch, ohne Nachzahlung.

Trading lernen — in welcher Reihenfolge

Der häufigste Fehler ist, mit einer Strategie anzufangen. Dann hast du ein Rezept: einmal schmeckt es, beim nächsten Mal fehlt eine Zutat, und du weißt nicht, welche.

1

Verstehen, worauf du dich einlässt

Bevor irgendeine Technik kommt: Was kann passieren, wenn es schiefgeht? Wie viel Geld darf in einem einzelnen Trade stecken? Warum verlieren die meisten nicht wegen einer schlechten Strategie, sondern weil sie zu groß eingestiegen sind? Das steht im Kurs Hier starten, und er ist deshalb Pflicht.

Ehrlich dazu: Wenn dir dieser Teil zu trocken ist, ist Trading vermutlich nicht dein Thema. Das ist keine Drohung, sondern eine Einschätzung nach acht Jahren als Head Coach.

2

Das Werkzeug einrichten — einmal, richtig

Ein kostenloses TradingView-Konto reicht zum Start. Dann kopierst du dir die Watchlisten und Chartlayouts per Klick und hast in zehn Minuten dieselbe Ansicht, mit der ich arbeite: aufgeräumte Charts, sinnvolle Zeiteinheiten, die richtigen Märkte.

Der Grund, das vor dem Lernen zu machen: Wer sich in Woche eins durch Einstellungen kämpft, verwechselt später Werkzeugprobleme mit Strategieproblemen. Ein Hinweis noch — TradingView erlaubt in der Gratis-Stufe nur zwei Indikatoren pro Chart. Zum Anfangen genügt das.

3

Den Markt lesen lernen

Jetzt kommt der eigentliche Lehrgang: der BackToTheTrade-Kurs. Struktur im Chart, Zonen statt Linien, welcher Markt sich gerade überhaupt für welche Handelsart eignet, wie ein Setup entsteht und warum die Mehrzahl der Signale nicht gehandelt gehört.

Das ist der langsame Teil und der, den die meisten überspringen wollen. Er ist auch der einzige, der später den Unterschied macht: Eine Strategie kannst du in zwei Wochen lernen. Zu erkennen, wann sie nicht passt, dauert länger.

4

Genau eine Strategie

Ab Phase 2 im Podcast-Kurs nimmst du dir Triple Momentum oder Fibonacci Pullback vor. Eine. Nicht beide gleichzeitig, und nicht abwechselnd, weil die eine gerade nicht funktioniert hat.

Triple Momentum ist Trendfolge und der einfachere Einstieg. Fibonacci Pullback verlangt mehr Gespür, gibt dafür präzisere Einstiege. Beide haben klare Regeln — das ist der Punkt: Eine Strategie, die du nicht in drei Sätzen erklären kannst, kannst du auch nicht überprüfen.

5

Auf dem Demokonto üben — und mitschreiben

Jeder Broker bietet ein kostenloses Demokonto. Handle deine Strategie dort so lange, bis du dreißig bis fünfzig Trades dokumentiert hast: Einstieg, Stop, Ziel, Ergebnis, und in einem Satz, warum du eingestiegen bist.

Dieses Mitschreiben ist der unbeliebteste und wirksamste Teil. Ohne Aufzeichnung erinnerst du dich an die Gewinner und erklärst dir die Verluste weg. Mit Aufzeichnung siehst du nach vier Wochen schwarz auf weiß, welcher Fehler sich wiederholt. Der Positionsgrößen-Rechner ist frei nutzbar und gehört von Anfang an dazu.

6

Klein live gehen

Demo und echtes Geld sind zwei verschiedene Sportarten. Der Wechsel gehört trotzdem irgendwann gemacht — mit einer Positionsgröße, bei der dir ein Verlust egal ist. Nicht „verkraftbar“. Egal.

Ab hier lernst du nichts Neues mehr über Charts, sondern über dich. Und ab hier fängt der Teil an, den kostenlose Kurse nicht abdecken können, weil niemand draufschaut.

Was du zum Anfangen brauchst

Kurze Liste. Die meisten Punkte kosten nichts.

Technik

  • Ein TradingView-Konto — die Gratis-Stufe reicht zum Lernen. Sie erlaubt zwei Indikatoren pro Chart; wo eine bezahlte Stufe sinnvoll wird, steht in den Lektionen.
  • Ein Demokonto — kostenlos bei jedem Broker, keine Einzahlung nötig.
  • Ein Rechner — Trading am Handy geht zum Beobachten, nicht zum Lernen. Charts liest man auf einem großen Bildschirm.
  • Kein Startkapital — für die ersten Monate brauchst du keinen Cent im Markt.

Und was schwerer zu bekommen ist

  • Zeit — realistisch fünf bis acht Stunden pro Woche über mehrere Monate. Wer weniger einplant, sollte ehrlich zu sich sein.
  • Geduld mit dem Werkzeug — die ersten Wochen fühlen sich unproduktiv an, weil nichts gehandelt wird.
  • Ein Ort für die Aufzeichnung — Tabelle, Notizbuch oder der Trade Tracker im Bereich. Hauptsache, du machst es überhaupt.
  • Die Bereitschaft, nichts zu tun — die meisten Tage sind keine Handelstage. Das auszuhalten ist die eigentliche Fähigkeit.

Wie weit kommt man kostenlos wirklich?

Die ehrliche Antwort auf die Frage, die hinter jeder Suche nach „Trading lernen kostenlos“ steckt.

Das geht kostenlos

  • Verstehen, wie ein Chart aufgebaut ist und was Struktur bedeutet
  • Eine vollständige Strategie mit klaren Regeln lernen und anwenden
  • Positionsgrößen richtig rechnen und ein Risiko pro Trade festlegen
  • Werkzeuge einrichten: Watchlisten, Layouts, Indikatoren, Alarme
  • Auf Demo handeln, dokumentieren und auswerten
  • Herausfinden, ob dir das Ganze überhaupt liegt — bevor du Geld ausgibst

Das geht kostenlos nicht

  • Rückmeldung. Niemand sagt dir, was du im Chart übersiehst — und genau das ist der Fehler, den man selbst nicht findet.
  • Korrektur. Du kannst eine Strategie monatelang falsch anwenden und dich dabei sicher fühlen.
  • Ein Maßstab. Ohne jemanden, der dieselben Charts anders liest, hältst du deine Sicht für die einzige.
  • Verbindlichkeit. Kostenlos heißt: Wenn du nach drei Wochen aufhörst, merkt es niemand.

Deshalb ist der kostenlose Bereich kein Köder, sondern eine Vorauswahl. Wer damit durchkommt, weiß danach, wie ich arbeite und ob das zu ihm passt. Wer feststellt, dass es ihm keinen Spaß macht, hat nichts verloren außer Zeit. Und wer merkt, dass ihm die Rückmeldung fehlt, weiß genau, wofür er dann Geld ausgibt — das ist die Ausbildung, mit Hausaufgaben, Korrektur und Prüfung.

Fünf Fehler, die fast alle am Anfang machen

Aus acht Jahren Ausbildungsarbeit. Keiner davon hat mit Charttechnik zu tun.

1

Zu groß einsteigen

Die häufigste Ursache für ein leeres Konto ist nicht die falsche Richtung, sondern die falsche Größe. Wer pro Trade fünf oder zehn Prozent riskiert, ist nach einer normalen Verlustserie raus — und Verlustserien sind normal, auch bei einer funktionierenden Strategie.

2

Die Strategie wechseln, statt sie auszuwerten

Drei Verlusttrades hintereinander, und schon liegt die nächste Methode auf dem Tisch. Nach einem halben Jahr hat man fünf Strategien halb gelernt und keine, die man beurteilen kann. Dreißig dokumentierte Trades sind das Minimum, bevor ein Urteil überhaupt möglich ist.

3

Jeden Tag handeln wollen

Der Markt liefert nicht täglich eine gute Gelegenheit. Wer trotzdem täglich einsteigt, handelt aus Langeweile — und bezahlt dafür. Niedrige Handelsfrequenz ist kein Zeichen von Faulheit, sondern von Filter.

4

Nichts aufschreiben

Ohne Aufzeichnung erinnert man sich an die Gewinner und erklärt sich die Verluste weg. Das ist keine Charakterschwäche, sondern wie Erinnerung funktioniert. Ein Trading-Tagebuch ist deshalb kein Ordnungsfimmel, sondern das einzige ehrliche Feedback, das du gratis bekommst.

5

Den Kick suchen

Wenn der Reiz am Trading das Herzklopfen ist, bist du kein Trader, sondern ein Spieler. Ich sage das nicht von außen — ich war da. Wer das bei sich merkt, sollte aufhören, bevor es teuer wird. Mehr dazu steht in Trading-Sucht.

Warum ist das kostenlos?

Weil es die ehrlichste Werbung ist, die ich habe.

Ich könnte behaupten, dass ich gut erkläre. Das behauptet jeder. Stattdessen kannst du 82 Lektionen ansehen und selbst entscheiden. Wenn ja, weißt du danach, wie ich arbeite. Wenn nein, hat es dich nichts gekostet außer Zeit.

Ein Teil rechnet sich über Empfehlungen: Wer über meine Partnerlinks ein TradingView-Abo oder ein Brokerkonto eröffnet, bringt mir eine Vergütung — für dich ändert sich am Preis nichts, und es steht in den jeweiligen Lektionen offen dabei. Der andere Teil ist schlicht kalkuliert: Von denen, die bleiben, entscheidet sich irgendwann jemand für die Ausbildung. Nicht heute, und nicht, weil ich dränge.

Was nicht passiert: Der Zugang läuft nicht ab. Es gibt keine Testphase, die nach vierzehn Tagen zumacht, keinen Anruf nach der Registrierung und keine Mail, die dir erzählt, dass das Angebot heute Nacht endet.

Häufige Fragen

Was Leute wissen wollen, bevor sie sich anmelden.

Kann man sich Trading selbst beibringen?

Den handwerklichen Teil ja. Chartstruktur, Positionsgrößen, eine Strategie mit klaren Regeln — das lässt sich aus guten Materialien lernen, und genau dafür ist dieser Bereich gebaut.

Was du dir selbst nicht geben kannst, ist die Rückmeldung. Du siehst deine eigenen blinden Flecken nicht, sonst wären es keine. Deshalb scheitern viele Selbstlerner nicht am Wissen, sondern daran, dass sie einen Fehler monatelang wiederholen, ohne ihn zu bemerken. Ein Trading-Tagebuch hilft dagegen erheblich — es ersetzt aber niemanden, der über die Schulter schaut.

Kann man Trading wirklich kostenlos lernen?

Die Grundlagen und eine vollständige Strategie: ja. Hier liegen sieben Kurse mit 82 Lektionen, zwei komplette Strategien, fünf Indikatoren und sechs Watchlisten — inhaltlich mehr, als die meisten kostenpflichtigen Einsteigerkurse enthalten.

Was Geld kostet, ist nicht das Wissen. Wissen ist heute im Überfluss vorhanden und wird jedes Jahr billiger. Teuer ist die Zeit von jemandem, der deine Aufgaben ansieht und dir sagt, was du übersehen hast.

Wie lange dauert es, Trading zu lernen?

Länger, als Werbung suggeriert. Die Kurse hier arbeitest du bei fünf bis acht Stunden pro Woche in zwei bis drei Monaten durch — das ist der einfache Teil.

Bis das Gelernte unter echtem Geld hält, vergehen bei den meisten mehr als zwölf Monate. Nicht, weil der Stoff so schwer wäre, sondern weil man die eigenen Muster erst über viele Trades hinweg erkennt. Wer dir eine Zahl wie „in 30 Tagen profitabel“ nennt, verkauft dir etwas.

Kann man mit 100 Euro traden?

Technisch ja, sinnvoll nein. Bei 100 Euro Kontogröße ist jede vernünftige Positionsgröße so klein, dass Gebühren und Spread den Ertrag auffressen — und wer das umgeht, indem er hebelt, riskiert pro Trade einen zweistelligen Prozentsatz des Kontos. Das ist der schnellste bekannte Weg zu einem leeren Konto.

Der bessere Weg mit wenig Kapital: kostenlos lernen, auf dem Demokonto üben, und erst live gehen, wenn du einen Betrag zurücklegen kannst, dessen Verlust dich nicht trifft. Bis dahin kostet dich dieser Bereich nichts.

Was kostet der Zugang wirklich — auch später?

Nichts. Keine Kreditkarte bei der Registrierung, kein Abo, keine Testphase, die nach vierzehn Tagen in eine Zahlung übergeht. Der Zugang bleibt bestehen, auch wenn du ein Jahr nicht hineinschaust, und neue kostenlose Inhalte kommen ohne Nachzahlung dazu.

Was kostet eine Trading-Ausbildung?

Im deutschen Markt bewegen sich ernsthafte Ausbildungen im vierstelligen Bereich, mit großer Spanne. Der Preis hängt weniger am Umfang der Videos als daran, ob tatsächlich jemand mit dir arbeitet: Ein reiner Videokurs skaliert beliebig, persönliche Korrektur nicht.

Was meine MasterClass kostet und was dafür enthalten ist, steht auf der Seite zur Ausbildung.

Brauche ich ein Depot oder ein Konto, um anzufangen?

Nein. Für die Kurse und die Indikatoren reicht ein kostenloses TradingView-Konto. Zum Üben kommt später ein Demokonto dazu, das bei jedem Broker gratis und ohne Einzahlung ist.

Ein praktischer Hinweis: TradingView erlaubt in der Gratis-Stufe nur zwei Indikatoren pro Chart — hier sind es fünf. Zum Lernen genügt die kostenlose Stufe trotzdem; wo eine bezahlte sinnvoll wird, steht in den Lektionen.

Sind die Indikatoren wirklich frei nutzbar?

Ja. Es sind offene TradingView-Skripte, keine Einladungsversionen mit Ablaufdatum. Du legst sie über die Skriptseite auf deinen Chart und behältst sie, auch ohne Mitgliedschaft. Der zugehörige Kurs erklärt Einstellungen, Alarme und Grenzen — auch die Fälle, in denen ein Signal nicht gehandelt gehört.

Warum muss ich mich registrieren, wenn es kostenlos ist?

Weil die Kurse in einem Mitgliederbereich liegen und dein Fortschritt gespeichert werden muss — sonst fängst du bei jedem Besuch von vorn an. Fünf Felder, keine Zahlungsdaten, jederzeit löschbar.

Für wen ist der Bereich nichts?

Für alle, die eine Abkürzung suchen. Hier gibt es keine Signale zum Nachhandeln, keinen Bot und keine Kopiervorlage für fremde Trades. Wenn die Vorstellung, ein halbes Jahr zu lernen, bevor Geld im Markt ist, unattraktiv klingt — dann sparst du dir mit dieser Antwort viel Zeit.

Zwei Minuten. Dann bist du drin.

Sieben Kurse, 82 Lektionen, fünf Indikatoren, sechs Watchlisten. Ohne Zahlungsdaten, ohne Ablaufdatum.

Kostenlosen Zugang anlegen

Keine Zahlungsdaten · Kein Abo · Jederzeit löschbar