
Die seriöse Trading‑Ausbildung für alle, die es ernst meinen.
Wenn du mit Trading Geld verdienen willst, musst du in jeder Situation wissen, was zu tun ist — und warum. Das lernst du nicht aus einem Kurs, den du nebenbei durchklickst. Das lernst du von jemandem, der deine Trades ansieht und dir sagt, warum sie funktionieren und warum nicht. Von jemandem, der es selbst kann — und dem du dabei über die Schulter schaust.
Lieber allein lernen, ohne Betreuung? Die Inhalte gibt es als BasicClass.
Hervorragend auf Trustpilot — 4,7 von 5 · 32 Bewertungen für chart.tech
„Die MasterClass baut auf denselben Prinzipien und derselben Theorie auf, die auch im Podcast vermittelt werden, allerdings deutlich intensiver und strukturierter. … Hier werden keine unrealistischen Versprechen gemacht oder schnelle Erfolge verkauft.“
„Phillip vermittelt seinen Tradingstil mit viel Geduld und man versteht sehr schnell das da jemand ist der sein Handwerk versteht und ehrlich ist, keine unglaublichen Gewinne verspricht.“
„Etwas seriöses zu finden ist echt schwierig … Seit Dezember bin ich Mitglied der MasterClass und schätze besonders die nachvollziehbare Vorgehensweise und das konsequente Risikomanagement. Der Ansatz ist eher konservativ, was für mich persönlich aber gerade ein großer Pluspunkt ist.“
„Als langjähriges Mitglied kann ich die Masterclass-Ausbildung bei Philipp wärmstens empfehlen. Es werden keine unrealistischen Versprechen gemacht, sondern eine strukturierte und fundierte Trading-Ausbildung vermittelt.“
„Auf seiner chart.tech-Seite stellt er unglaublich viele wertvolle Inhalte, Analysen und Inputs kostenlos zur Verfügung. Man merkt sofort, dass hier fundiertes Know-how, Erfahrung und echte Leidenschaft dahinterstehen.“
„Sehr professionelle Trading-Schule mit vielen wertvollen Tipps und Anregungen. Nur zu empfehlen für alle, die eine solide Ausbildung suchen.“
„Ich bin seit ca. 3 Jahren dabei, damals bei Philipp die Ausbildung gemacht. Nun bin ich wieder regelmäßig dabei, um Wissen aufzufrischen, und wurde wie damals super aufgenommen. Fragen werden sofort beantwortet.“
„Ich kann das Coaching bei Philipp Greineder wärmstens empfehlen. Man lernt nicht nur fundiertes Trading, sondern erhält auch wertvolle Einblicke in Aktien- und ETF-Strategien.“
Du bist hier kein Zahnrad in einer Marketingmaschinerie. Du bist Teil einer Gruppe, in der ich jeden Einzelnen kenne.
Eine seriöse Trading-Ausbildung ist wie ein Handwerk gebaut: Du gibst Hausaufgaben ab und bekommst sie korrigiert zurück. Mittwochs analysierst du vor der Gruppe. Und am Ende legst du eine mündliche Prüfung ab — dreißig Minuten, bei mir. Warum das sonst niemand im Trading macht? Weil es nur wenige wirklich können.
Was am Ende dieses Weges steht, zeige ich dir gleich. Verdienen muss man es sich.
Das eigentliche Problem
Es liegt fast nie an der Strategie
Ich habe acht Jahre lang Trader ausgebildet, und ich kann dir sagen, woran es fast nie gelegen hat: an der Strategie. Die kann man in zwei Wochen lernen.
Gelegen hat es daran, dass niemand kontrolliert, ob das Gelernte wirklich sitzt. Man schaut ein Video, nickt, und glaubt, man hätte es verstanden. Das ist das Tückische am Videokurs-Modell: Verstehen und Können fühlen sich beim Zuschauen identisch an. Der Unterschied fällt erst auf, wenn Geld im Markt ist — und dann ist er teuer.
Genau deshalb sieht meine Ausbildung aus wie eine Ausbildung und nicht wie eine Mediathek.
Warum ich das ernst meine
Ich weiß, wie das andere Ende aussieht
2009 habe ich mit 250 Euro und binären Optionen angefangen. Wegen einer Werbeanzeige.
Danach kam alles, was dazugehört: meine Ersparnisse waren weg, ich habe teure Indikatoren gekauft und Signaldiensten Geld hinterhergeworfen. 2015 hatte ich sieben Positionen gleichzeitig im EUR/USD offen, mit 300-fachem Hebel.
Das ging gut aus. Und genau das war das eigentliche Problem daran.
Trading-Sucht ist Spielsucht. Solange du den Kick suchst, bist du kein Trader, sondern ein Spieler. Dopamin belohnt nicht nur echte Gewinne, sondern auch Fast-Gewinne — deshalb fühlt sich der knapp verpasste Trade an wie ein Grund, weiterzumachen.
Ich habe das nicht aus einem Buch. Ich war da. Und deshalb beginnt diese Ausbildung nicht mit Charttechnik, sondern mit der Frage, warum du überhaupt handeln willst.
Der Unterschied
Hausaufgaben. Korrektur. Prüfung.
Ich habe Lehramt studiert, Mathematik und Physik, Staatsexamen. Ich sage das nicht, weil es beim Traden hilft — beim Traden hilft es überhaupt nicht. Ich sage es, weil es erklärt, warum diese Ausbildung anders gebaut ist als alles andere in dieser Branche.
Wer unterrichten gelernt hat, weiß: Ohne Übung und ohne Rückmeldung passiert nichts.
Hausaufgaben zu jeder Lektion
Nach jeder Einheit bekommst du eine Aufgabe. Du schickst sie mir persönlich. Du bekommst eine Antwort von mir — nicht „gut gemacht“, sondern was fehlt, was du übersehen hast, und die nächste Aufgabe, die darauf aufbaut.
Das macht kein anderer Anbieter, weil es nicht skaliert. Genau deshalb nehme ich nur begrenzt Teilnehmer auf.
Mittwochs stehst du an der Tafel
In den Mittwochsterminen übernimmst du meinen Bildschirm und analysierst live vor der Gruppe. Ich unterbreche, frage nach, lasse dich zu Ende denken.
Für die meisten der unangenehmste Termin der Woche — und der, an dem am meisten passiert. Wer eine Analyse laut aussprechen kann, hat sie verstanden.
Dokumentierte Trades — erst Demo, dann live
Zehn eingetragene Trades im Trade Tracker, Demo ausdrücklich erlaubt. Erst für den vollen Abschluss werden es zwanzig Live-Trades. Mit Einstieg, Stop, Ziel und Ergebnis — nicht die besten, die nächsten.
Das heißt: Den Ausbildungsnachweis kannst du erreichen, ohne einen einzigen Euro zu riskieren. Genau so herum ist es richtig.
Eine Prüfung, dreißig Minuten
Am Ende sprechen wir eine halbe Stunde. Ich frage dich Situationen ab, du erklärst mir deine Entscheidungen.
Keine Klickstrecke mit Multiple Choice, sondern ein Gespräch, in dem sich zeigt, ob du es kannst.
Abschluss
Zwei Urkunden — und nur eine davon ist leicht
Ausbildungsnachweis
- Alle Hausaufgaben erfolgreich abgelegt
- Mindestens zwei Übungsmeetings selbst übernommen
- Zehn Trades im Tracker eingetragen — Demo genügt
Ohne einen Euro Risiko erreichbar. Wer noch nicht live handeln will oder soll, kann trotzdem abschließen.
Der Traderbrief
- Alle Hausaufgaben
- Zwanzig Live-Trades im Tracker
- Nachweisbare Beteiligung in der Community
- Bestandene Prüfung, dreißig Minuten mündlich
Hier zählt auch, ob du anderen geholfen hast. Wer erklären kann, hat verstanden.
Den Traderbrief wird nicht jeder bekommen. Das ist der Sinn der Sache.
Es ist kein staatlicher Abschluss und keine Zulassung für irgendetwas — Trader ist in Deutschland kein anerkannter Ausbildungsberuf, und wer dir etwas anderes verspricht, schwindelt. Es ist der Nachweis, dass du eine strukturierte Ausbildung durchlaufen und eine Prüfung bestanden hast.
Sieh dir erst an, wie ich arbeite
82 Lektionen, fünf Indikatoren und der Podcast-Kurs sind offen — ohne Abo, ohne Kreditkarte. Leg dir einen Zugang an und urteile selbst.
Was du lernst
Ein Prozess. Neun Phasen. Jedes Mal derselbe.
Der Kern dieser Ausbildung ist kein Setup und kein Indikator, sondern ein Ablauf, den jeder Trade durchläuft. Die Phase bestimmt, welche Entscheidung ansteht — und welches Werkzeug in dieser Phase überhaupt sinnvoll ist.
Das klingt bürokratisch. Es ist der Grund, warum du irgendwann aufhörst zu raten.
Block 1 — bevor du einsteigst
Selektion
Welche Märkte sind es überhaupt wert, angeschaut zu werden?
Analyse
Trend, Struktur, Zone. Gibt es hier ein Setup-Potenzial?
Planung
Einstieg, Stop, Ziel und Risiko — festgelegt, bevor sich der Kurs bewegt.
Validierung
Ist der Plan kurz vor dem Einstieg noch intakt?
Risikoanpassung
Wie viel Kapital rechtfertigt die Qualität dieses Setups?
Eröffnung
Position wird platziert. Wie geplant, nicht wie gefühlt.
Block 2 — sobald du im Markt bist
Absicherung
Wann und wie der Stop nachgezogen wird — abhängig vom Setup-Typ.
Teilverkauf
Ob und wann ein Teil der Position realisiert wird.
Schließung
Ausgestoppt, manuell oder planmäßig — inklusive Wochentag-Logik.
Drei Setups, klar getrennt
Aggressiv — der direkte Abpraller an der Zone.
AG — Einstieg während des Durchbruchs.
KK — Durchbruch, Pullback, Einstieg nach Bestätigung.
Zu jedem Setup gehört ein eigenes Management. Der häufigste Fehler ist nicht das falsche Setup, sondern das richtige Setup mit dem falschen Stop.
Risiko folgt der Qualität
Nicht jeder Trade bekommt dasselbe Risiko. Exzellentes Setup: 1,0 %. Gutes Setup: 0,75 %. Durchschnittliches: 0,5 %. Schwaches Setup: kein Trade.
Und es gibt harte Regeln, die ein Setup komplett blockieren — unabhängig davon, wie gut der Rest aussieht. Eine Zone, die nicht aufgeladen ist, wird nicht gehandelt. Keine Ausnahmen.
Die vollständigen Bewertungstabellen — Marktqualität, Trendstärke, Zonentypen, Aufladung, Managementregeln — bekommst du als Mitglied. Sie sind der Kern der Ausbildung, deshalb stehen sie nicht auf dieser Seite.

Der ganze Ablauf im Detail: welche Bestandteile die Ausbildung hat, in welcher Reihenfolge sie kommen und wie wir während der zwölf Monate miteinander arbeiten.
Wie ich handle
Zonen. Nicht Indikatoren.
Ich handle mit Widerstands- und Unterstützungszonen. Keine Indikatorenwand, keine fünf bunten Linien, die sich gegenseitig widersprechen. Eine Zone sagt mir, wo ich falsch liege und wo ich richtig liege — beides aus derselben Information.
Fünf bis zehn Situationen im Monat, mehr braucht es nicht. Haltedauer Tage bis Wochen, damit es neben einem Job funktioniert. Maximal ein Prozent Risiko pro Trade.
Dazugekommen ist in den letzten anderthalb Jahren das Volumen. Die Zone sagt mir wo. Das Volumenprofil sagt mir wo genau. Dafür habe ich das Money Flow Tape gebaut — es zeigt, wohin Kapital zwischen den Märkten rotiert. Der Preis lügt gelegentlich. Das Volumen nicht.
„Du verkaufst doch Indikatoren?“
Ja. Und nein, ich handle selbst ohne. Das ist kein Widerspruch, sondern der Punkt: Ich habe sie gebaut, damit du siehst, was ich nach siebzehn Jahren im Chart einfach sehe. Eine Abkürzung für dein Auge, kein Ersatz für dein Urteil.
Wenn du am Ende der Ausbildung die Indikatoren ausschaltest und trotzdem dieselbe Zone findest, habe ich meinen Job gemacht.
„Und was ist realistisch?“
Zwanzig Prozent im Jahr sind gut. Sehr gut sogar. Alles darüber kostet exponentiell mehr Risiko, und das trägt kein Konto, von dem Miete und Versicherungen bezahlt werden.
Wenn dir jemand vierzig Prozent im Jahr in die Überschrift schreibt, weißt du jetzt, wovon er lebt.
Nachprüfbar
Der Track Record der Ausbildung. Vollständig.
Neunundvierzig geschlossene Trades von Januar 2025 bis Juni 2026. Nicht die besten — alle. Es sind wenige, und das ist Absicht: Diese Setups sind die Basis, auf der meine Teilnehmer ihr Trading aufbauen. Sie müssen sicher sein, nicht spektakulär. Ich nehme nur, was alle Kriterien erfüllt, und warte den Rest aus — im Schnitt drei Trades im Monat, Risiko je 0,5 bis 1 Prozent.
Das unterscheidet eine seriöse Trading-Ausbildung von einer Videothek: Jedes Setup wird vorab geplant, nicht rückblickend erklärt. Der TradingView-Chart wird zum Zeitpunkt der Analyse gespeichert — mit Datum, bevor der Markt sich entscheidet. Jedes wird im Live-Seminar besprochen und ist auf der Aufnahme. Jedes landet im Trade Tracker, Gewinner wie Verlierer. Was du hier siehst, sind Setups aus Erfahrung seit 2009, die meine Teilnehmer genauso umsetzen — manche besser als ich.
Jeder Punkt ist ein geschlossener Trade aus der Tabelle darunter — fahr mit Maus oder Finger über die Kurve.

Zur Einordnung: Das ist der Track Record der Ausbildung, nicht mein privates Depot — das wäre für dich irrelevant. Jeder Trade ist mit datiertem Chart und Seminaraufnahme belegt. 49 Trades sind bewusst wenige; ein Trade trägt rund ein Viertel des Gesamtergebnisses. Vergangene Ergebnisse sind keine Zusage für künftige. Die Zahlen im Video decken sich mit dem Journal unten.
Drei Beispiele im Detail — zwei Gewinner, ein Verlust
Ein Markt, den kaum jemand auf dem Schirm hat. Zone, Einstieg, Ziel — nach Plan durchgelaufen.
Durchbruch, Pullback, Einstieg nach Bestätigung. Ziel exakt erreicht, Position planmäßig geschlossen.
Meine eigene Notiz dazu: „Kein Signal — im Seminar besprochen“ und „manuell vor dem Stop geschlossen“. Ein Trade, den ich nicht hätte nehmen müssen. Der Verlust blieb bei 0,15 %, weil ich ihn beendet habe, bevor der Markt es für mich getan hat. Genau das ist der Teil, den ich unterrichte.
Damit die Zahlen einordenbar bleiben: Ein einzelner Trade trägt rund ein Viertel der Gesamtperformance. Neunundvierzig Trades sind eine kleine Stichprobe. Und die 0,50 % sind der größte realisierte Verlust, nicht der maximale Kontorückgang — offene Positionen schwanken stärker.
Alle 49 Trades anzeigen
| Eröffnet | Geschlossen | Markt | Richtung | Risiko | Haltedauer | Ergebnis | Charts |
|---|
Nur geschlossene Live-Trades, keine Demo-Trades. Die Prozentangaben beziehen sich auf das Risiko pro Trade, nicht auf einen extern testierten Kontoauszug — es ist mein Journal, offen gelegt.
Und die Ergebnisse der Teilnehmer
Alle Teilnehmer sehen die Trades der anderen. Laufend, mit Datum, Position und Ergebnis. Auch die Monate, in denen es nicht läuft — im aktuellen Leaderboard steht ganz unten ein Minus, und das bleibt dort stehen.
Öffentlich veröffentliche ich die Ergebnisse der Teilnehmer nicht — Datenschutz. Wer in der Ausbildung ist, sieht sie vollständig.
Momentan steht ein Teilnehmer vor mir. Ich finde das beruhigend: Wenn die Schüler besser werden als der Coach, habe ich meinen Job richtig gemacht.
Über 350 Bewertungen — und 64 davon nennen mich namentlich
Aufgeschlüsselt: 269 bei Spotify, 76 bei Apple Podcasts, 29 auf Trustpilot. Dazu nennen mich 64 Bewertungen aus acht Jahren als Head Coach und aus der aktuellen MasterClass namentlich — davon 34 auf Trustpilot, alle mit fünf Sternen, verteilt über 2019 bis 2026. Alle verlinkt, alle nachzählbar.
„Mit Leichtigkeit und Humor bringt er sein Fachwissen an die Frau und an den Mann. Und das macht den Unterschied, denn so bleibt von den Lerninhalten viel mehr hängen.“
Sabine Klimek · 12.02.2025 · Trustpilot
„Keiner war so ehrlich bis jetzt, was das Traden angeht, wie Philipp. So einen sollte man als Mentor haben.“
AR · 31.07.2024 · Trustpilot
„Der Ansatz ist eher konservativ, was für mich persönlich aber gerade ein großer Pluspunkt ist. Es geht nicht darum, möglichst schnell hohe Gewinne zu erzielen, sondern um einen strukturierten und nachhaltigen Ansatz.“
Tanja Irrgang · 31.08.2026 · Trustpilot
Alle Stimmen stammen aus öffentlichen Bewertungsportalen und sind dort im Original nachlesbar. Ich habe keine davon in Auftrag gegeben oder bezahlt.
Wer dich ausbildet
Philipp Greineder
Ich handle seit 2009. 2017 bin ich Head Coach bei Kagels Trading geworden und habe das acht Jahre lang gemacht: Ausbildung, zwei Live-Webinare pro Woche, und die Entwicklung der Indikatoren, mit denen dort bis heute gearbeitet wird. Das war eine gute Zeit, und ich bin dankbar dafür.
Nebenher habe ich Lehramt studiert und das Studium aus dem Trading finanziert. Für die Charts hat mir das nichts gebracht. Für den Unterricht alles.
Seit Oktober 2025 mache ich mein eigenes Ding. Der Podcast „Back To The Trade“ läuft seit drei Jahren — über 125.000 Streams, 4,9 Sterne aus 269 Bewertungen bei Spotify — und er ist als Kurs gebaut, nicht als Interviewreihe: Jede Folge baut auf der vorherigen auf, keine Werbung, keine Sponsoren.
Im TRADERS‘ Magazin habe ich über neun Ausgaben eine Serie geschrieben: Zonen, Risiko pro Trade, Trade Management, Fibonacci-Pullback. Viermal war das Thema auf dem Titel. 2025 war ich Referent auf der World of Trading in Frankfurt — meine Masterclass war laut Veranstalterin eine der anmeldungsstärksten der Messe.

Du musst mir nichts glauben
Leg dir einen kostenlosen Zugang an und arbeite mit dem Material, bevor du mit mir sprichst. Du bist in einer Minute drin.
Zwölf Monate
Was enthalten ist
Die Ausbildung
Aufeinander aufbauende Lektionen in drei Phasen. Jede mit Hausaufgabe und persönlicher Korrektur.
Live-Termine, zweimal pro Woche
Analyse und Marktlage — und mittwochs übernimmst du den Bildschirm. Beides mit Aufzeichnung.
Live-Trading-Kanal
Du siehst, was ich handle und warum. Als Anschauung — nicht als Signal zum Nachkaufen.
Trade Tracker
Deine Trades und die der Gruppe, laufend ausgewertet. Grundlage für deinen Traderbrief.
MasterClass-Space
Community mit Leuten, die dasselbe machen wie du — und an denselben Stellen hängen.
Wöchentliches Marktbriefing
Was in der Woche ansteht und worauf ich achte.
Ein bis zwei Indikatoren
Die Werkzeuge, die zur Ausbildung gehören. Nicht die vollständige TradingView-Flatrate — die ist ein eigenes Produkt.
Prüfung und Urkunde
Dreißig Minuten mündlich, zwei Abschlussstufen: Ausbildungsnachweis und Traderbrief.
Nach den zwölf Monaten
Der Zugang bleibt für einen Bruchteil des ursprünglichen Betrags erhalten. Niemand wird rausgeworfen.
Wann du anfangen kannst
Jederzeit. Es gibt keine festen Starttermine — du beginnst mit Lektion eins, sobald du dabei bist. Begrenzt ist nur die Teilnehmerzahl, weil ich jede Hausaufgabe selbst korrigiere.
Du brauchst keine Betreuung? Die Lektionen der MasterClass gibt es auch einzeln – als Trading Videokurs mit Übung und Workbook, ohne Korrektur und ohne Termine.
Zur BasicClassIch nehme nicht jeden
Das ist keine Verkaufsmasche. Bei begrenzten Plätzen und persönlicher Korrektur muss ich auswählen — und du solltest es auch tun.
Passt, wenn du…
- bereit bist, Hausaufgaben zu machen. Wirklich zu machen, nicht vorzuhaben.
- damit klarkommst, mittwochs vor der Gruppe zu analysieren und dabei auch mal danebenzuliegen
- zwölf Monate dranbleiben willst, nicht drei Wochen
- mindestens 2.000 € Handelskapital hast, das du nicht zum Leben brauchst
- vier bis sechs Stunden pro Woche verlässlich freiräumen kannst
- eigene Entscheidungen treffen willst, statt jemandem hinterherzuhandeln
Passt nicht, wenn du…
- schnelles Geld suchst. Gibt es hier nicht — und wer es dir verspricht, verkauft dir etwas anderes.
- deine letzten Reserven einsetzen willst
- jemanden suchst, der dir sagt, was du kaufen sollst. Dafür gibt es Signalgruppen, ich bin keine.
- Videos schauen willst, ohne dass jemand nachfragt. Dann ist der reine Videokurs, die BasicClass, das richtige Produkt.
- die Ausbildung als Ersatz für ein Einkommen einplanst, das du in drei Monaten brauchst
- nicht bereit bist, dein eigenes Verhalten anzuschauen. Der unangenehmste Teil ist nie der Chart.
Wenn zwei Punkte aus der rechten Spalte auf dich zutreffen, spar dir das Gespräch. Ich sage es dir sonst ohnehin.
Wenn es doch nicht passt
Vierzehn Tage. Ohne Gründe.
Du schaust dir alles an, gehst in den Mitgliederbereich, siehst dir die ersten Lektionen und den Trade Tracker an. Passt es nicht, schreibst du mir eine Mail und bekommst dein Geld zurück. Ohne Rückfragen, ohne Halteangebot.
Einmalig, kein Abo. Nichts verlängert sich stillschweigend. Keine Rate, die noch drei Jahre läuft. Und keine Vertragsklausel, die dich zwölf Monate festhält, obwohl du nicht mehr willst.
Fragen, die vor jedem Gespräch kommen
Was kostet die MasterClass?
5.900 Euro, einmalig (inkl. 19 % MwSt.). Kein Abo, keine Rate, die ewig läuft. Du kannst direkt buchen — oder du sprichst vorher mit mir. Beides ist in Ordnung.
Wofür du zahlst, ist wichtig zu verstehen: nicht für Wissen. Das Wissen gibt es bei mir kostenlos — im Podcast-Kurs, in den Videos, im Begleitmaterial. Du zahlst für meine Zeit: für die Hausaufgaben, die ich korrigiere, für die 1:1-Termine, für Live-Seminare, in denen du analysierst und ich eingreife. Zwölf Monate, in denen jemand deine Trades ansieht. Das lässt sich nicht skalieren — deshalb nehme ich nicht jeden.
Vierzehn Tage Rückgaberecht ohne Gründe. Wenn es nach dem Gespräch nicht passt, sagst du das, und wir sind fertig. Ich rufe nicht nach.
Zu viel für den Anfang? Dieselben Lektionen gibt es ohne Betreuung als BasicClass, für einen Bruchteil. Wechselst du später doch in die MasterClass, rechne ich dir den Kurspreis voll an.
Woran erkenne ich eine seriöse Trading-Ausbildung?
An dem, was sie von dir verlangt — nicht an dem, was sie dir verspricht. Wer dir feste Ergebnisse zusagt, ist raus: Vergangene Ergebnisse sagen nichts über künftige, und jeder, der das Gegenteil behauptet, weiß es besser.
Drei Fragen reichen. Wird deine Arbeit korrigiert, oder schaust du nur zu? Gibt es einen nachprüfbaren Track Record — mit den Verlusten? Und sagt dir am Ende jemand, ob du es kannst, oder bekommst du das Zertifikat fürs Durchklicken?
Bei mir: Hausaufgaben mit persönlicher Korrektur, der vollständige Track Record weiter oben auf dieser Seite, eine mündliche Prüfung. Und vierzehn Tage Rückgaberecht, damit du das alles ohne Risiko selbst prüfen kannst.
Was ist der Unterschied zum reinen Videokurs?
Der Videokurs ist das Material. Die MasterClass ist die Ausbildung: Hausaufgaben mit persönlicher Korrektur, die Live-Termine, der Trade Tracker, die Prüfung und das Zertifikat.
Wer sich Inhalte selbst erarbeiten kann und keine Rückmeldung braucht, ist mit dem Videokurs richtig, der BasicClass — und zahlt deutlich weniger.
Sind die TradingView-Indikatoren enthalten?
Ein bis zwei Indikatoren gehören zur Ausbildung, weil sie inhaltlich dazugehören. Die vollständige TradingView-Flatrate ist ein eigenes Produkt und nicht enthalten.
Das ist Absicht. In der Ausbildung geht es darum, die Zone selbst zu sehen. Wer mit sieben Indikatoren startet, lernt sieben Indikatoren — nicht den Markt.
Wann kann ich anfangen?
Jederzeit. Es gibt keine festen Starttermine und keine Warteliste — du beginnst mit Lektion eins, sobald du dabei bist, und arbeitest in deinem Tempo weiter.
Begrenzt ist nur die Zahl der Teilnehmer insgesamt, weil ich jede Hausaufgabe selbst korrigiere und in den Mittwochsterminen jeder drankommen muss.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Vier bis sechs Stunden in der Woche, verlässlich. Ein Teil davon geht für die Hausaufgaben drauf. Wer die überspringt, kann teilnehmen — bekommt aber kein Zertifikat, und ehrlich gesagt auch nicht den Nutzen.
Wichtiger als die Menge ist die Regelmäßigkeit. Zwanzig Stunden in einer Woche und danach drei Wochen nichts ist der häufigste Grund, warum Leute abbrechen.
Was, wenn ich mittwochs nicht vor der Gruppe analysieren will?
Dann ist die MasterClass wahrscheinlich nicht das richtige Format für dich. Ich zwinge niemanden, aber ich kann dir sagen: Es ist der Termin, an dem am meisten passiert.
Wer nie laut erklärt, was er sieht, merkt nicht, wo die Lücken sind. Und es wird schnell leichter — meistens nach dem zweiten Mal.
Muss ich für das Zertifikat mit echtem Geld handeln?
Für den Ausbildungsnachweis nicht. Dort zählen zehn eingetragene Trades, und Demo-Trades sind ausdrücklich erlaubt. Dazu kommen die Hausaufgaben und mindestens zwei Übungsmeetings, die du selbst übernommen hast.
Für den Traderbrief ja: zwanzig Live-Trades, Beteiligung in der Community und die bestandene Prüfung.
Was ist das Zertifikat wert?
Es ist kein staatlicher Abschluss und keine Zulassung für irgendetwas. Trader ist in Deutschland kein anerkannter Ausbildungsberuf, und wer dir etwas anderes verspricht, schwindelt.
Es ist der Nachweis, dass du eine strukturierte Ausbildung durchlaufen und eine Prüfung bestanden hast. In erster Linie für dich selbst.
Wie viel Startkapital brauche ich?
Mindestens 2.000 €, die du nicht zum Leben brauchst. Weniger geht technisch, aber dann ist das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag so schlecht, dass die Motivation meistens vorher weg ist.
Wenn du die gerade nicht übrig hast: Der kostenlose Bereich ist offen — 82 Lektionen, über zwanzig Stunden Material, fünf Indikatoren. Fang dort an.
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Hilfreich ist, wenn du schon ein paar Trades gemacht hast — auch schlechte. Wer weiß, wie sich ein Verlust anfühlt, versteht den Risikoteil deutlich schneller.
Bekomme ich Signale?
Nein. Du siehst im Live-Trading-Kanal, was ich handle und warum — als Anschauungsmaterial. Das ausdrückliche Ziel ist, dass du am Ende ohne mich auskommst.
Ist das eine Anlageberatung?
Nein. Ich vermittle Handwerk. Ich gebe keine persönlichen Empfehlungen zu einzelnen Wertpapieren, und ich verwalte kein Geld.
Wie läuft das Gespräch ab?
Dreißig Minuten am Telefon. Du buchst einen Termin, gibst deine Nummer an, und ich rufe dich an — kein Videolink, keine Software, die vorher installiert werden muss. Du erzählst mir, wo du stehst, ich erzähle dir, wie die Ausbildung aufgebaut ist und was sie kostet.
Kein Skript, kein zweiter Termin mit einem „Berater“, keine Nachfassanrufe. Wenn du merkst, dass es nicht passt, sagst du das — ich habe schon Leuten abgesagt und werde es wieder tun.
Letzter Schritt
Wenn du wissen willst, ob es passt
Such dir einen Termin und beantworte die Fragen im Formular. Das ist kein Test — ich weiß dann vorher, wo du stehst, und wir verbringen die ersten zehn Minuten nicht mit Grundlagen.
Es gibt kein Vertriebs- und kein Marketingteam. Wir zwei sprechen miteinander und finden heraus, ob du zu mir gehörst oder nicht. Wenn nicht, sage ich es dir — das ist für uns beide der bessere Ausgang.
Ohne Betreuung
Oder du lernst allein – mit der BasicClass
Die BasicClass ist der Trading Videokurs zur MasterClass: dieselben Lektionen zu den neun Phasen, jede mit Übung und Workbook. Was fehlt, ist die Betreuung – keine Korrektur, keine Termine, keine Prüfung. Dafür zahlst du nur einen Bruchteil.
Wechselst du später doch in die MasterClass, rechne ich dir den Kurspreis zwölf Monate lang voll an.
Ohne Gespräch
Oder du fängst einfach kostenlos an
Der Lernbereich ist offen und bleibt es: 82 Lektionen, fünf Indikatoren, der Podcast-Kurs mit dem Chartmaterial unter jeder Folge, Watchlisten, Chartlayouts, der Trader Stammtisch. Kein Abo, keine Kreditkarte, kein Ablaufdatum. Wenn du nie etwas kaufst, ändert das daran nichts.
Danach bekommst du von mir eine Mail nach der anderen, in der Reihenfolge, in der es Sinn ergibt. Willst du irgendwann wissen, ob die Ausbildung zu dir passt, buchst du oben ein Gespräch. Willst du nicht, arbeitest du eben weiter.
Kostenlos anfangen
E-Mail und Passwort, mehr braucht es nicht. Du bist in einer Minute drin.


